Der VW Bus – warum wird er so geliebt ?

Der VW Bulli – die große Liebe zum Kultmobil

1948 wurde der erste Prototyp gebaut und ab 1950 ging er in Produktion bis heute in 6. Generation.  Was hat es mit dem VW Bus auf sich?

Runtergerissen handelt es sich um einen Transporter, der komfortabel bis luxeriös ausgestattet werden kann. Viele Fahrer berichten begeistert, dass sich der VW wie ein Kombi fahren lässt. Auf längeren Fahrten kristallisieren sich weitere Vorteile deutlich heraus. Das Sitzen im VW Bus ist höher und aufrechter, dadurch ist die Körperhaltung ergonmischer und der Überblick ist besser. Der große Fahrzeuginnenraum gibt den Innsassen das Gefühl von mehr Freiraum und Luft, dadurch ist eine längere Reise mit dem VW Bus weniger strapaziös.

Aber das bieten alle anderen Vans auch. Die Mercedes V-Klasse zum Beispiel, gibt es in verschiedenen Ausstattungsvarianten, bis hin zu Luxusmodellen von Brabus. Renault und Citroen ziehen auch nach. Geräumig und komfortabel gibt es die Franzosen schon ab 30.000 Euro, im Vergleich zu einer mindermotorisierten Nacktschnecke von VW mit einem Einstiegspreis von 35.000 Euro.

Die Kaufentscheidung zu einem VW-Bus ist gleichgesetzt mit einem der Punkte der „Things to do before you die“- Liste.

Sucht man im Netz nach dem VW Bulli, so eröffnen sich Webseiten mit detailierten Informationen über das Fahrzeug und seine Geschichte. In sozialen Netzwerken wird das „Vanlife“ facettenreich geteilt. Der VW Bus hält eine Status wie ein Familienmitglied oder ein Haustier. Er ist der beste Freund, der Imagegeber, der einem vom Spießertum befreit, er ist sympathisch und hat Flair.

Mit neuem Gesicht strahlte der T6 Generation 6.1 auf dem Genfer Autosalon, nach der IAA im September ist er dann auch bei ihrem Freundlichen bestellbar.

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